Fragen aus unserer Berufsberatung: Rund ums Berufsfeld Heilpädagogik

Wir machen ja auch Berufsberatung (Fragen einfach einsenden an sozialeberufe@diakonie.de!) und ganz oft bekommen wir Fragen zum Thema Heilpädagogik: Ausbildung oder Bachelorstudium? Weiterbildung oder Masterstudium? Und was kann der Heilpädagoge überhaupt, was der Heilerziehungspfleger oder Erzieher nicht kann? Wenn ihr noch gar nichts über die Berufe wisst, schaut euch besser erstmal unser Portrait plus Film über die Heilerziehungspflege und unser Portrait plus Film über die Heilpädagogik an.

thiemannEure Fragen für Fortgeschrittene beantwortet Prof. Dr. Thiemann, Dekan des Fachbereichs Heilpädagogik und Pflege an der Ev. Fachhochschule in Bochum, hier im Videointerview:

Ich bin Erzieher oder Heilerziehungspfleger und möchte mich weiterbilden. Da kommt die Heilpädagogik infrage. Welche zusätzlichen Dinge lerne ich in der Heilpädagogik? Welche Tätigkeiten kann ich als Heilpädagoge machen, die ein Heilerziehungspfleger nicht machen kann?

Videoantwort Prof. Dr. Thiemann

Ich kann Heilpädagogik als Aufbauausbildung machen oder studieren: Was ist der Unterschied? Welche Möglichkeiten eröffnen die verschiedenen Wege? Wer sollte sich wofür entscheiden?

Videoantwort Prof. Dr. Thiemann

Kann ich als Abiturient auch direkt ins Heilpädagogik-Studium einsteigen oder sollte ich auf jeden Fall zuerst die Heilerziehungspflegeausbildung machen, um einen praktischen Einstieg zu haben und zu sehen, ob dieses Arbeitsfeld zu mir passt?

Videoantwort Prof. Dr. Thiemann

Welche Karriere-Alternativen oder Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es sonst noch? Was lernt man Neues im Master-Studium Heilpädagogik?

Videoantwort Prof. Dr. Thiemann

Vielen Dank, Prof. Dr. Thiemann!

Azubine Maja

Veröffentlicht von

34 Jahre alt, Referentin Jugendkommunikation Online beim DW EKD

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Bin erst heute auf diese Seite gestoßen und das Interview ist wirklich hilfreich! Danke dafür 🙂
    Ich schwanke immer noch, ob ich lieder Heilpädagogik oder Soziale Arbeit studieren soll…mal sehen, was es dann wird.

  2. Für mich war ein Studium nie Thema, weil ich Vollzeitstudien als Zeitverschwendung erachte. In sozialen Berufen sind für mich Praxiserfahrung und eine Zusammenarbeit mit einer sozialen Institution die wichtigste Qualifikation. In einem Studium kann das nicht immer gewährleistet werden. Ich habe mir daher eine Ausbildung im sozialen Bereich gesucht und bereue nichts. Meine Ausbilder sind kompetent, meine Pflegestätte seriös und meine Patienten so dankbar. Besser gehts nicht! LG Olivia

    • Verena

      Liebe Olivia,
      toll, dass du mit einer Ausbildung im sozialen Bereich genau das Richtige für dich gefunden hast! Wenn du Lust hast, aus deinem Ausbildungsalltag zu berichten, kannst du dich gern als Azubi-Bloggerin bei uns bewerben! Ansonsten wünschen wir dir weiterhin so viel Freude und Erfüllung in deinem Job! Viele Grüße!

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